欧盟各国的媒体与文化部长们本周聚集在柏林召开会议决定,将制定新的媒体政策以加强欧盟电视机构全球化条件下在国际电视市场的竞争力。会议提出,文化领域也应该成为欧洲经济发展的火车头。 & }0 P( f1 u Q, [ / ^5 v: z8 z8 P0 m2 I1 S) |欧盟现行的电视行业规则是20年前制定的。随着电视技术的迅猛发展,规则中很多条款项目都已经不合时宜。欧盟的部长们在此次会议上就新规则的条文消除了分歧取得意见上的一致。欧盟媒体事务委员会专员表示,二月底的时候有望呈交一份在欧盟委员会已经经过讨论表决的新规则草案。 5 u' A, z: ]' i8 a' N4 F
5 d0 f! s1 M! Y [AKTUELL VOM 13.02.2007, E. j6 N5 M3 i# B8 [; h
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EU will Kultur als Wirtschaftsfaktor stärken! E5 o. B- O$ q( H) ~# d* S- d2 M
( d9 P i9 I, q( @- A' z8 bStreit um neue Fernsehrichtlinie ' R* Y$ W J# ~! S + `2 @& R4 m4 n4 x: u n: ?Bei ihrem informellen Treffen in Berlin haben die EU-Kulturminister und Medienkommissarin Viviane Reding die Bedeutung der Kulturbranche als Wirtschaftsfaktor hervorgehoben. Zugleich einigten sie sich auf eine neue Fernsehrichtlinie, die Produktplatzierungen im Fernsehen erlaubt. + {0 d# M, X" d+ y4 v8 Q( p. d/ o" X4 h4 U% |! `9 T
Kulturstaatsminister Bernd Neumann sagte nach dem Treffen, in der Kulturwirtschaft arbeiteten mehr Menschen als in der Autoindustrie. Außerdem wachse die Kulturbranche doppelt so schnell wie die übrige Wirtschaft, betonte der CDU-Politiker. Bei dem Treffen kündigte EU-Kulturkommissar Jan Figel an, eine Strategie zur Stärkung des Wirtschaftszweiges zu erarbeiten. "Europa ist in der Kultur eine Supermacht", sagte Figel.2 N! {! U% }! g7 ^0 D/ L
; ^) y1 V% b2 ?0 [+ X" _ A4 tZugleich einigten sich die Fachminister auf eine neue EU-Fernsehrichtlinie. Diese schreibt vor, unter welchen Bedingungen Produktplatzierung im Fernsehen möglich ist. So soll dies in Kinder- und Nachrichtensendungen ausdrücklich verboten sein. In allen anderen Fällen hingegen soll sie erlaubt werden. Lediglich ein Hinweis im Vor- und Abspann soll darüber informieren, dass "Product Placement" als Finanzierungsinstrument benutzt wurde. EU-Medienkommissarin Reding kündigte umgehend an, bis Ende Februar einen mit dem EU-Parlament abgestimmten Gesetzesentwurf vorzulegen. * R+ N! F/ [/ N7 \ 9 Z3 v3 O7 ?3 }* \Verbraucherzentralen: "Legalisierte Schleichwerbung"* E) {. S0 R ? P& I9 C
: { j) M% {; YAuf schroffe Ablehnung stieß die Vereinbarung bei Verbraucherzentralen und Zeitungsverlegern. Edda Müller, Chefin der Verbraucherzentrale Bundesverband, nannte die Regelung wirklichkeitsfremd: "Im Zeitalter des Zappings sieht sich kein Fernsehzuschauer den Vor- oder Abspann an". Die Vereinbarung ermögliche eine Art "legalisierte Schleichwerbung".. w: K6 F# t. F2 f& ^! Q" ?# v+ t
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Der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) sieht durch die neue Richtlinie die Verbraucher in die Irre geführt. Zudem bestehe die Gefahr der Käuflichkeit von Inhalten. "Dies könnte auf andere Medien abstrahlen", kritisierte BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff.
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