* a C( B8 K1 }7 H+ t3 w 《环球时报》记者3月8日采访了一位奥地利同行,他介绍说:《小报》在奥地利是非主流报纸。这次对奥中正常军事交流说三道四的绿党在奥地利只是个规模不大的在野党。奥地利执政党对华态度友好,重视在政治、经贸、文化和军事等方面发展同中国的交流与互利合作。但个别在野党首先由于缺少执政经验,对中国问题看不透,也不十分瞭解;其次是想通过找各种藉口对执政党进行抨击,显示自己的政治业绩。这些乱评奥中关系的言论在奥地利政坛掀不起什么大浪。 " }6 B1 ]+ k3 B7 s) y ) w L( I8 R! z; U; k8 q 绿党言论十分外行 . X% a4 P3 g; n$ `5 ]/ \' ?/ y
$ S U2 y' Q" x, q 奥地利是“山地之国”,而中国的西藏素有“世界屋脊”之称,因而奥地利人一直对比阿尔卑斯山海拔还高的西藏地区比较好奇。专家认为,那些说中国军人“可能会把学到的经验用于西藏行动”的人肯定从来没去过西藏,这根本就是无稽之谈。 $ Z8 U: a2 f. |& V Q( @7 ^! s5 O: Y* q4 E# L
中欧军事交流日趋紧密。德国、奥地利等国还派军人到中国参加军事培训,讨教功夫、学习《孙子兵法》等。在实战演练、打击恐怖分子等方面,双方也有很多交流专案。 + {0 w& ^+ }* {( ]! _( Z* e. @. }3 I, Z0 {, {: {! p2 ^
一位军事专家也在接受采访时表示,“山地生存训练”只是军人素质训练的一个基本课目。中国自身就有各种复杂的地理环境,而且是在世界其他地方复制不了的。这次到欧洲山区训练,完全是正常的军事交流,在很多国际军事交流中都有类似的内容,何况中国陆军的素质训练在世界上是很有名的。奥地利绿党发出的言论,从军事上看根本就是外行的胡说八道。 % }; W& j9 @5 m
8 p G- R3 y& w; u& x 德国《每日新闻报》、《世界报》等报纸也以《奥地利训练中国军人》、《军售禁令出现转机?》、《人权组织抗议奥中军事合作》等为题进行了报导,有些转述了绿党言论,有些则有另外的解读。 - {2 B( H6 y6 N) j j s
& r, H0 Y: N* J# @ C 德国《每日新闻报》就认为,奥地利政府的举动是欧盟解除对华军售禁令的一个“政治信号”。欧盟维持对华军售禁令已有10多年,对华军售解禁问题事关中国与欧盟关系的政治基础。奥地利可能在起“表率”作用,从而推动欧盟与中国建立真正意义上的全面战略伙伴关系。 & B3 p& L4 Q z$ D2 e
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德国籍欧洲议员布鲁叶告诉《环球时报》记者,他本人认为奥地利政府“敞开胸怀”的举动是正确的,“与中国进行军事合作,是世界趋势”,怎么会有人由此联想到西藏和人权问题呢?% t+ ?/ t3 |: W% T$ ?
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(openPR) - Österreich trainierte chinesische Offiziere in "Hochgebirgskriegführung" 2 p8 R+ \6 o) V3 g4 J' ^ S; s: A5 h# Y3 y
Beijing/Frankfurt/M. (6.März 2007) - Nach Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wurden im vergangenen Februar in Österreich chinesische Offiziere in Gefahrenabwehr, Schutzmaßnahmen und Überlebensstrategien im Hochgebirge ausgebildet. Die Offiziere der Volksbefreiungsarmee nahmen am dreiwöchigen Lehrgang "Gebirgskampf-Winter" des österreichischen Bundesheers in Saalfelden teil. Die IGFM befürchtet, dass die chinesische Regierung diese Kenntnisse auch für Einsätze gegen tibetische Flüchtlinge in den Hochgebirgsregionen Tibets einsetzen wird. # z; R2 M. P2 n7 E2 } N# R- F & r9 I: o* h4 d0 e7 o% a2 FWie die IGFM berichtet, fliehen jährlich bis zu 3.000 Tibeter über die Grenze nach Indien und Nepal, meist entlang einer traditionellen Handelsroute, die teils in mehr als 5.700 m Höhe verläuft. Ein Großteil der Flüchtlinge – viele mit nur wenig Kleidung bei sich, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen – entscheidet sich für die noch riskantere Variante, im Winter und in der Nacht die Strapazen der Flucht im Hochgebirge auf sich zu nehmen, um den Sicherheitskräften zu entgehen. $ g A: d" E: l* u& g6 n- h: j" k$ h 9 Z# K; C" W s% p+ hGründe für eine solch waghalsige Flucht gibt es viele. Eine höhere Schulbildung und sogar einfache berufliche Positionen sind für Tibeter nur noch zu erreichen, wenn sie Mandarin sprechen und finanziell in der Lage sind, für die Schulgebühren ihrer Kinder aufzukommen. Daher werden zahlreiche Kinder zum Studieren in tibetische Exilschulen geschickt.! h: n2 I; z; i; k/ U9 X% D2 H6 K
/ _+ Z4 Z+ \) d! o* eViele der tibetischen Flüchtlinge sind Mönche und Nonnen, denen es durch die chinesische Regierung verboten wird, ihre Religion frei auszuüben. Um beispielsweise in ein Kloster aufgenommen zu werden, müssen Tibeter einen Eid ablegen, in dem sie ihr Religionsoberhaupt, den Dalai Lama, diskreditieren und den von der chinesischen Regierung ernannten Lama anerkennen. Viele Gläubige wollen sich solch drastischen Eingriffen in ihre Religion nicht unterwerfen.8 f# m5 m& q3 J$ Y% n: O1 p
* a" j7 i+ n3 D9 Q! s3 ]- Y. VDie Flucht aus dem chinesischen Machtbereich ist lebensgefährlich; viele erfrieren oder stürzen im Hochgebirge, und selbst, wenn sie Nepal erreichen, werden sie oft von den dortigen Behörden an China ausgeliefert. Chinesische Grenzsoldaten führen immer wieder Einsätze gegen diese Flüchtlinge durch, so am 30. September 2006, als zwei Tibeter getötet und 30, darunter auch Kinder und Jugendliche, festgenommen wurden. Über ihren Verbleib und ihre Situation konnte trotz Anfragen von UN-Gremien und verschiedenen Regierungen nichts in Erfahrung gebracht werden.! N$ L: I/ v, b3 d
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IGFM: Entwicklungshilfe der besonderen Art' k5 O$ ^+ Q3 B' p1 a1 c& z3 F
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Die IGFM befürchtet, dass das Training der chinesischen Soldaten in Österreich ein Zeichen für den Willen Chinas ist, die Grenzkontrollen weiter zu verschärfen. "Während Europa zu Recht am Waffenembargo gegen die Volksrepublik China festhält, setzt Österreich die falschen Akzente", erklärt Karl Hafen, Geschäftsführender Vorsitzender der IGFM.0 b, U) X E3 r* j9 |: f
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Die IGFM fordert daher die österreichische Regierung auf, künftig militärische Kooperation mit Staaten, deren Militär Teil eines staatlichen Unterdrückungsapparats ist, zu unterlassen. "Seit dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 war dies erste militärische ’Entwicklungshilfe’ auf europäischem Boden. Sie sollte die letzte gewesen sein." Die IGFM fordert die chinesische Regierung auf, ihre Grenzpolitik zu ändern sowie den Tibetern ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit und Entfaltung ihrer Kultur zuzugestehen.