. P* f. G: ?) ~! O0 S另一方面,美国驻印度大使大卫.马尔福德夫妇,星期三首次拜访达兰萨拉,跟达赖喇嘛见面一个多小时,也和西藏内阁官员见面,并且参观当地的学校、博物馆等设备。马尔福德大使在达兰萨拉度过70岁生日,流亡政府官员当天晚上还以晚宴欢迎。美国驻印度大使馆官员说,这是美国政府跟西藏精神领袖之间不定期接触的一部份。 * m" j4 @/ z) H1 J- M, q3 b# H. K2 C+ B. T0 Y
昂旺拉杰表示,美国大使的来访跟达赖喇嘛特使与中国的第6次会谈没有关系。 0 {9 A1 Y1 [9 U% X + S6 q0 G# }9 u*美国鼓励对话*3 X; ^. C: y3 [% E+ |
( R. u, h1 j/ |) N0 [; `8 D0 @" |- h西藏流亡政府官员米古道吉说,马尔福德大使的来访振奋了达兰萨拉官员的士气。米古道吉说:“任何国家的大使访问达兰萨拉,跟达赖喇嘛以及他的内阁成员见面,还参观西藏机构以及其他建设,这本身就代表他们重视西藏议题。” 0 Z5 n/ N2 X$ K! n. \% o" Z, l6 f3 W6 y& J% B
米古道吉认为外界不应该对美国大使的访问表达负面反应,因为达赖喇嘛也曾经跟美国总统以及美国政治领袖见过面。美国国务院一位主管人权事务的次卿去年11月曾经访问过达兰萨拉,了解西藏流亡政府跟中国对话的进展与其他议题。美国一向鼓励北京跟达赖喇嘛对话。 ! B+ d+ P3 m s- L0 @& A 3 A6 Q% m) g9 u0 ~, k- v2 r中国外交部在星期四的例行记者会中没有提到第6次对话。即使达赖喇嘛表示并不寻求西藏独立,中国政府也仍然认为他在进行分裂活动。中国国务院总理温家宝曾经表示,只要达赖喇嘛放弃分裂活动,就可以就他个人的前途问题进行协商对话。 4 Q4 k j/ a5 A$ h+ E$ M) {7 d/ O: f2 s* L- F D
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Gesandte des Dalai Lama reisen nach China - Tibeter brauchen echte und substantielle Autonomie* x) N/ z. T7 Q4 C, O9 `7 k2 a6 k
Berlin (ots) - Die tibetische Exilregierung mit Sitz im indischen 3 H. p" R$ d5 N/ R8 e) JDharamsala hat in einer Pressemitteilung vom heutigen Tage + C3 `+ @9 s0 i$ i/ N/ `/ z& Lmitgeteilt, dass Gesandte des Dalai Lama am 29. Juni zu Gesprächen % O8 w# _7 }% R! M4 r3 N F
nach China reisen werden.5 r$ r6 K5 X1 {/ v+ x1 {# M
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Gespräche zwischen den Gesandten des Dalai Lama, geführt von Lodi $ F1 F3 n" q' }
Gyaltsen Gyari, und Vertretern des chinesischen Staatsführung hatten / e6 ^9 B, U, l$ m' E; l
zuletzt im Februar 2006 stattgefunden. Die neuerliche Gesprächsrunde ( e- e+ J8 o5 `
ist die sechste in einer Reihe von Treffen, die seit 2002 7 y2 w; q# q2 y6 D. K r _# _stattgefunden haben. Der Dalai Lama hat wiederholt den Verzicht auf 3 x- M. m a8 U+ ~die Forderung nach staatlicher Unabhängigkeit Tibets erklärt und - v4 n/ B; k0 p9 X( sverfolgt stattdessen eine Autonomie der Tibeter innerhalb des 3 h/ a' k! ]9 t; r8 m
Staatsverbandes der Volksrepublik China. 3 H! ~- l2 a; @7 g ; E. r6 m3 o" T1 R3 l# t; Y "Die Haltung des Dalai Lama bekräftigt die Einheit Chinas, aber 8 N; z* b$ ]$ o
Tibeter brauchen echte und substantielle Autonomie, um ihre 2 ?# I" F) y1 w1 Qreligiöse, kulturelle und sprachliche Identität zu bewahren", äußerte. V% w$ x- g$ g, R
sich Kai Müller, Geschäftsführer der International Campaign for Tibet 2 c5 ?1 C, `2 f2 d' v6 j(ICT). + e, g7 }4 Y: T5 e, ]% H$ _5 w3 [, V) h4 \; U1 i( u% |
Bislang habe sich die chinesische Führung international isoliert, - x! G& m7 Z1 ?5 H- n
indem sie den Dalai Lama als Teil der Lösung der Tibetfrage abgelehnt% m; i' U! T, k; c# @- W
habe, so ICT. "Wir hoffen, dass die bevorstehenden Olympischen Spiele 8 X. g! [+ V) Lden Druck auf die chinesische Staatsführung erhöhen, eine Pilgerreise & B+ X0 N9 m* b. `% F' Vdes Dalai Lama nach China zu ermöglichen", fügte Müller hinzu. Damit * `) {+ Q4 M6 s: b
könne Vertrauen zwischen Tibetern und Chinesen geschaffen werden, das. D$ ], |1 L7 d" S3 b- ?5 G# s$ t
für die Fortführung der Gespräche enorm wichtig sei.- }$ v9 P8 a1 z1 k" ]$ k2 _# ]
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Der Sondergesandte des Dalai Lama, Lodi Gyaltsen Gyari, hatte + N0 J; u k2 D3 {, g
erklärt, dass die letzte Runde der Gespräche zu einem "besseren und 8 N; x* Q! o/ j% n- [
tieferen Verständnis der anderen Position" geführt habe. Hinzugefügt ; s5 b1 v: T! s$ l/ _
hatte Gyari allerdings auch, dass fundamentale Meinungsunterschiede " }/ K f5 M& a! e: isogar darin beständen hätten, wie sich dem Problem von beiden Seiten ) m6 _4 L% G. pgenähert werde.' g& A0 s$ H. }% I( K( x