+ I: Z7 L# `: s5 ~! w2 l2 W; V% b米古道吉认为外界不应该对美国大使的访问表达负面反应,因为达赖喇嘛也曾经跟美国总统以及美国政治领袖见过面。美国国务院一位主管人权事务的次卿去年11月曾经访问过达兰萨拉,了解西藏流亡政府跟中国对话的进展与其他议题。美国一向鼓励北京跟达赖喇嘛对话。! O R+ P. l# s9 W. Y; e5 V9 I
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中国外交部在星期四的例行记者会中没有提到第6次对话。即使达赖喇嘛表示并不寻求西藏独立,中国政府也仍然认为他在进行分裂活动。中国国务院总理温家宝曾经表示,只要达赖喇嘛放弃分裂活动,就可以就他个人的前途问题进行协商对话。( z8 K" {; S& P) ?$ w4 }6 W
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2 K) @( G( e/ I, ]$ w, w) OGesandte des Dalai Lama reisen nach China - Tibeter brauchen echte und substantielle Autonomie% p9 r) G1 ^& w7 E0 i! {* H, X" g
Berlin (ots) - Die tibetische Exilregierung mit Sitz im indischen , u" t$ R9 R- j; \
Dharamsala hat in einer Pressemitteilung vom heutigen Tage 2 N5 y) y$ a0 L! h) qmitgeteilt, dass Gesandte des Dalai Lama am 29. Juni zu Gesprächen 0 k N; W6 ~- i- l. W/ Ynach China reisen werden.4 O* B7 V5 [# f8 R4 k
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Gespräche zwischen den Gesandten des Dalai Lama, geführt von Lodi ' c, K8 [2 B# K' c5 y9 `5 w
Gyaltsen Gyari, und Vertretern des chinesischen Staatsführung hatten : D- X4 F H" K! Y& a! T+ _zuletzt im Februar 2006 stattgefunden. Die neuerliche Gesprächsrunde 9 K: @4 }! T2 b9 ]
ist die sechste in einer Reihe von Treffen, die seit 2002 . m: P3 H# F" Y, ^
stattgefunden haben. Der Dalai Lama hat wiederholt den Verzicht auf # G9 T: \6 ?$ D/ a; Q- ydie Forderung nach staatlicher Unabhängigkeit Tibets erklärt und $ A& G8 M& y/ O$ hverfolgt stattdessen eine Autonomie der Tibeter innerhalb des % I; b0 D8 d4 w. t' H' dStaatsverbandes der Volksrepublik China. & x( k" d; r- }( L 9 T* N2 Q' v! d- f "Die Haltung des Dalai Lama bekräftigt die Einheit Chinas, aber 6 v5 S+ i# Y$ ^8 U- [9 E2 P
Tibeter brauchen echte und substantielle Autonomie, um ihre # y% x. X/ A" P( J# }religiöse, kulturelle und sprachliche Identität zu bewahren", äußerte9 c n3 o$ S% \3 ?, A( r5 o6 Y6 j
sich Kai Müller, Geschäftsführer der International Campaign for Tibet % ]0 G+ q: E# ~, D/ @% t) a(ICT).0 W) l' ]' _: k, N& \/ W
3 w; P- @- {, Y Bislang habe sich die chinesische Führung international isoliert, : A' }8 p4 p0 Y% J/ oindem sie den Dalai Lama als Teil der Lösung der Tibetfrage abgelehnt 3 l9 p: q- C. Xhabe, so ICT. "Wir hoffen, dass die bevorstehenden Olympischen Spiele$ x8 c0 Z. G+ O! X1 J! A `
den Druck auf die chinesische Staatsführung erhöhen, eine Pilgerreise6 y! M! h7 I$ x6 l3 z
des Dalai Lama nach China zu ermöglichen", fügte Müller hinzu. Damit 1 S* i% O1 u5 m+ @2 b$ g: u! Ekönne Vertrauen zwischen Tibetern und Chinesen geschaffen werden, das 8 v* I. k" U* k; w6 ?für die Fortführung der Gespräche enorm wichtig sei. - [6 G/ A; {2 `% t 8 A# L" ~' i/ [ Der Sondergesandte des Dalai Lama, Lodi Gyaltsen Gyari, hatte 1 d( T f; p. `) e: s2 p2 y
erklärt, dass die letzte Runde der Gespräche zu einem "besseren und $ I$ \* {. p' O6 k; mtieferen Verständnis der anderen Position" geführt habe. Hinzugefügt * i, D0 A. x; G# u
hatte Gyari allerdings auch, dass fundamentale Meinungsunterschiede $ w" ~3 C0 Q& l' I! p
sogar darin beständen hätten, wie sich dem Problem von beiden Seiten & Z7 f+ S" p$ t2 Hgenähert werde.1 p/ W2 E! }! M9 H