7 D( J- [1 l3 ~- b, Y! F# g / X6 t! K6 {. y$ z7 P" x) V1 o! @' zTotale Zerstörung: 2004 hinterließ der Tsunami in Indonesien ein Bild des Schreckens $ _& Z% _* c6 ~
k- J" F) Q/ q4 ^4 _% ~* D: N9 D' m 7 d; V2 {' Z1 C: v2 i, {( R : q! {# {- a5 i1 b! g9 qENTWARNUNG8 b/ k: {- W. v, N# o- y
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Erdbeben erschüttert Indonesien - Tsunami-Alarm aufgehoben0 M; c9 ]% m. N) \. D6 r4 i
8 o! T- W- z3 i- {6 i. r( y& n3 e) yDer Osten Indonesiens wurde von einem schweren Erdbeben erschüttert. Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus - die mittlerweile aber wieder aufgehoben wurde.$ z/ b3 k7 b0 f! z/ e2 n1 T" p
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Jakarta - Das Epizentrum des Erdbebens mit der Stärke 6,7 lag nach Angaben des geophysikalischen Instituts in Jakarta 57 Kilometer unter dem Meeresgrund und mehr als 200 Kilometer nördlich der Molukken-Insel Ternate. ( V& |4 \3 ?8 l$ i 8 P) m0 r7 e$ ~1 P1 B# hBerichte über Schäden oder Verletzte gab es zunächst nicht. Behörden und Augenzeugen berichteten, die Menschen seien in Panik aus ihren Häusern geflüchtet. Das Beben, das sich gut 30 Kilometer unter dem Meeresboden ereignete, habe fast eine Minute gedauert. 3 l$ F3 ~: |# o1 g7 w9 {4 h3 L U, e) L3 a+ l
Indonesien liegt über dem sogenannten "Feuerring" am westlichen Pazifikrand, einer Region mit starker vulkanischer und tektonischer Aktivität. Am 26. Dezember 2004 hatte ein sehr starkes Beben die weltweit bislang schlimmste Tsunami-Katastrophe ausgelöst, bei der allein in Indonesien rund 168.000 Menschen starben. Die meisten Opfer gab es in der Provinz Aceh im äußersten Westen von Sumatra.